{"id":3861,"date":"2012-02-27T16:43:38","date_gmt":"2012-02-27T15:43:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.china-by-bike.de\/blog\/?p=3861"},"modified":"2019-04-09T17:01:06","modified_gmt":"2019-04-09T15:01:06","slug":"es-geht-gemutlich-an-in-luang-prabang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/china-by-bike.de\/blog\/2012\/02\/es-geht-gemutlich-an-in-luang-prabang\/","title":{"rendered":"Es geht gem\u00fctlich an in Luang Prabang"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/china-by-bike.de\/touren\/lao.php\" target=\"blank\">Land der Tausend Elefanten<\/a>, 18.02. bis 11.03.2012<\/strong><\/p>\n<p>Heute mal nicht auf dem Rad &#8211; und damit scheinen alle recht zufrieden. Stattdessen erkundigen wir den Ort und einige seiner Sehensw\u00fcrdigkeiten zu Fu\u00df. Zuerst geht es in den ehemaligen K\u00f6nigspalast. Obwohl wir unseren Stadtrundgang bereits 9 Uhr gestartet haben, ist das Museum, welches 7 Uhr \u00f6ffnet, schon gut besucht. Das sieht man auch an der Unmenge von Schuhen, die auf der Marmortreppe vor dem Haupteingang stehen. Wir stellen unsere dazu und hoffen sehr, dass wir sie nach beendetem Rundgang wieder finden.<br \/>\nAuf dem Gel\u00e4nde befindest sich au\u00dferdem noch der k\u00f6nigliche Fuhrpark mit Tankstelle und der Wat Ho Pha Bang, ein noch nicht vollendeter Tempel, in dem einmal der Pha Bang ausgestellt werden soll. Der Pha Bang ist der goldene Buddha nach dem Luang Prabang benannt wurde. Zur Zeit befindet er sich noch in einem kleinen Raum im Palast, allerdings munkelt man, die ausgestellte Statue sei nur eine Nachbildung und der echte Buddha bef\u00e4nde sich in einem Tresor in Vientiane.<\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes spazieren wir zu dem Kloster Wat Xien Thon, eine der wenigen Anlagen, die w\u00e4hrend der wechselvollen Geschichte Luang Prabangs nicht g\u00e4nzlich zerst\u00f6rt wurde, aus dem 16 Jahrhundert.<br \/>\nDamit ist der Vormittag schon wieder um und wir begeben uns zu Mittag in ein Restaurant mit Uferblick auf dem Mekong. Christian bef\u00fcrchtet, dass, wie \u00fcblich bei so guter Lage, das Essen nicht sonderlich gut sei. Leider wird er recht behalten.<br \/>\nNach dem Essen trennen sich unsere Wege. Markus geht zur Massage und Christian besteigt den Phu Si und genie\u00dft von oben den Blick auf die Stadt. <\/p>\n<p>Tho, Peter, Dieter und ich fahren zum Kuang Si Wasserfall, etwa 30 km au\u00dferhalb von Luang Prabang. (Vielen Dank an Simone und Karl-Heinz f\u00fcr den guten Tip).<br \/>\nUrspr\u00fcnglich hatten wir eigentlich vor, mit dem Rad zu fahren, entscheiden uns aber dann doch f\u00fcr das Begleitfahrzeug. Ruhetag soll Ruhetag bleiben, meint Peter dazu.<br \/>\nUnd wir bereuen diese Entscheidung nicht.<br \/>\nUnter den B\u00e4umen entlang des Wasserfalls, dessen aquamarin-blaues Wasser \u00fcber mehrere Terrassen herabsprudelt, herrscht eine angenehme K\u00fchle. Peter, Tho und ich entspannen uns hier im Schatten w\u00e4hrend wir auf Dieter warten, der noch bis zur Spitze des Wasserfalls gestiegen ist. <\/p>\n<p>Zum Abendessen ist unsere kleine wieder vollz\u00e4hlig und auch in der Wahl des Restaurants beweisen wir (oder besser gesagt Tho) ein gl\u00fcckliches H\u00e4ndchen. Es gibt unter anderem W\u00fcrstchen nach Luang Prabang-Art, s\u00fc\u00df-scharfen knusprig frittierten Fisch, Seegras aus dem Mekong scharf angemacht, ebenfalls eine lokale Spezialit\u00e4t (und sehr zu empfehlen) und einiges mehr. Satt und zufrieden trollen wir uns zur\u00fcck ins Hotel. Morgen geht\u2018s fr\u00fch raus auf die Bootsfahrt auf den Mekong.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Land der Tausend Elefanten, 18.02. bis 11.03.2012 Heute mal nicht auf dem Rad &#8211; und damit scheinen alle recht zufrieden. Stattdessen erkundigen wir den Ort und einige seiner Sehensw\u00fcrdigkeiten zu Fu\u00df. Zuerst geht es in den ehemaligen K\u00f6nigspalast. Obwohl wir unseren Stadtrundgang bereits 9 Uhr gestartet haben, ist das Museum, welches 7 Uhr \u00f6ffnet, schon gut besucht. Das sieht man auch an der Unmenge von Schuhen, die auf der Marmortreppe vor dem Haupteingang stehen. 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