{"id":6637,"date":"2012-10-25T14:52:52","date_gmt":"2012-10-25T13:52:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.china-by-bike.de\/blog\/?p=6637"},"modified":"2019-04-09T16:35:26","modified_gmt":"2019-04-09T14:35:26","slug":"the-making-of-korea","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/china-by-bike.de\/blog\/2012\/10\/the-making-of-korea\/","title":{"rendered":"The Making of&#8230; Korea!"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/china-by-bike.de\/touren\/hanguo.php\" target=\"blank\">Land der Morgenfrische<\/a>, Radtour in Korea<\/strong><\/p>\n<p><i>Auftakt.<\/i><\/p>\n<p>Diese Gelegenheit bekommen Sie so schnell nicht wieder! N\u00e4mlich zu erfahren, wie eine neue Tour bei China By Bike entsteht. Und das auch noch fast in Echtzeit.<\/p>\n<p>Nun ja, ganz so ist es dann doch nicht. Denn jede unserer Touren hatte ihre eigene Entstehungsgeschichte, da gibt es kein Schema F. Manche Touren sind entstanden, weil wir die Strecke bzw. Region schon sehr gut kannten. Manche Touren wurden anhand von Landkarten ausgearbeitet und dann mit einer Gruppe abenteuerlustiger Teilnehmer zum ersten Mal abgefahren. Andere Touren wiederum haben wir gr\u00fcndlich vor Ort selbst erkundet, bevor wir G\u00e4ste dazu mitgenommen haben.<\/p>\n<p>Das mit der Echtzeit bez\u00fcglich unserer neuen Korea-Radreise stimmt auch nicht wirklich, denn es gab eine Vorgeschichte. Die fing 2011 an, als wir vom koreanischen Fremdenverkehrsb\u00fcro (genauer <i>Korea Tourism Organization<\/i> bzw. <i>KTO<\/i>) zu einer Erkundungsreise auf die Insel Jeju eingeladen wurden. Solche Reisen werden von Fremdenverkehrs\u00e4mtern an Reiseveranstalter und Mitarbeiter von Reiseb\u00fcros spendiert, um eine bestimmte Region (im Tourismusdeutsch auch <i>Destination<\/i> genannt) vorzustellen. Mit dem Ziel, dass die Reiseveranstalter zuk\u00fcnftig Reisen in die Region anbieten und Mitarbeiter von Reiseb\u00fcros ihren Kunden Reisen in die Region besser schmackhaft machen k\u00f6nnen. Diese Erkundungsreisen nennen sich <i>Fam-Trips<\/i>, wobei <i>Fam<\/i> f\u00fcr <i>familiarize<\/i> steht, also <i>sich mit etwas vertraut machen<\/i>. Aber das nur am Rande.<\/p>\n<p>Die 2011 von der KTO gesponserten Reise hatte auch noch einen ganz besonderen Zweck: N\u00e4mlich Fahrradtourismus in Korea zu f\u00f6rdern. Und bei demThema Fahrradtourismus und Asien f\u00fchrt in Deutschland irgendwie kein Weg an China By Bike vorbei. Also bin ich damals mitgefahren und durfte zusammen mit drei weiteren Vertretern des deutschen Tourismus f\u00fcr eine Woche die Insel Jeju bereisen. Teilweise mit dem Bus, aber auf vielen Strecken auch mit dem Fahrrad.<\/p>\n<p>Das hatte mir sehr gut gefallen. Damit meine ich jetzt nicht die spendierte Reise an sich, sondern Korea als zuk\u00fcnftige Destination f\u00fcr unsere Radtouren. Gut ausgebaute Stra\u00dfen, vergleichsweise wenig Verkehr, \u00fcberaus liebliche Landschaften und ganz viel Asien. Perfekt!<\/p>\n<p>Einen Pferdefu\u00df hatte die Sache allerdings, denn uns wurde auf der Reise nur die Insel Jeju und 1\u00bd Tage lang die Hauptstadt Seoul gezeigt. Jeju ist relativ klein und l\u00e4sst sich an drei Tagen mit dem Rad umrunden, Seoul hingegen ist eine Megacity und auf Radfahrer eher wenig eingestellt. Schnell war klar, dass man weitere oder gar andere Strecken in Korea finden m\u00fcsste, um daraus eine runde und dem Land gerechte Tour zu basteln.<\/p>\n<p>Das haben wir dann auch gemacht. Und zwar in Zusammenarbeit mit dem Holl\u00e4nder Jan Boonstra, der schon seit vielen Jahren in Korea lebt und so gut wie jede koreanische Stra\u00dfe mit dem Fahrrad bereist ist. Mit Jan habe ich also eine sch\u00f6ne Strecke ausgearbeitet, von der Hauptstadt Seoul zur Hafenstadt Busan, durch das koreanische Hinterland, manchmal dem Feindesland im Norden nahe, manchmal den Bergen, von denen es in Korea viele gibt. Manchmal entlang von Radwanderfernwegen, die es so auf dem asiatischen Kontinent nur in Korea gibt, und manchmal \u00fcber belebte Ausfallstra\u00dfen. Eine richtig sch\u00f6ne Tour ist dabei entstanden. Allerdings mit einem weiteren Pferdefu\u00df: China By Bike hat sie noch nie mit dem Fahrrad bereist.<\/p>\n<p>Das soll sich nun \u00e4ndern und jetzt sind wir endlich in der Echtzeit angekommen. Das KTO hat sich n\u00e4mlich freundlicherweise dazu bereit erkl\u00e4rt eine weitere Erkundungsreise zu stiften. Diese orientiert sich an der von uns ausgearbeiteten Route. Da auch diesmal nur sieben Tage zur Verf\u00fcgung stehen werden wir das Meiste mit dem Bus abfahren. Einige Etappen jedoch auch mit dem Rad!<\/p>\n<p>Wieso eigentlich \u201cwir\u201c? \u201cWir\u201c sind vier Teilnehmer des Trips, die Journalistin Francoise, die ADFC-Fachfrau Karin, der Mitbewerber Stefan und ich. Am 25.10.2012 haben wir Frankfurt mit dem Flieger verlassen. 9\u00bd Stunden sp\u00e4ter, am 26.10.2012, mit 1\u00bd Versp\u00e4tung und um 13:30 Uhr Ortszeit sind wir in Seoul gelandet. Wie wir dort den Rest des Tages verbracht haben, davon schreibe ich sp\u00e4ter. Hier im Blog und fast in Echtzeit \ud83d\ude09<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Land der Morgenfrische, Radtour in Korea Auftakt. Diese Gelegenheit bekommen Sie so schnell nicht wieder! N\u00e4mlich zu erfahren, wie eine neue Tour bei China By Bike entsteht. Und das auch noch fast in Echtzeit. Nun ja, ganz so ist es dann doch nicht. Denn jede unserer Touren hatte ihre eigene Entstehungsgeschichte, da gibt es kein Schema F. Manche Touren sind entstanden, weil wir die Strecke bzw. Region schon sehr gut kannten. 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