{"id":6693,"date":"2012-10-28T23:57:49","date_gmt":"2012-10-28T22:57:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.china-by-bike.de\/blog\/?p=6693"},"modified":"2019-04-09T16:35:26","modified_gmt":"2019-04-09T14:35:26","slug":"in-den-tunnel-uber-den-berg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/china-by-bike.de\/blog\/2012\/10\/in-den-tunnel-uber-den-berg\/","title":{"rendered":"In den Tunnel. \u00dcber den Berg"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/china-by-bike.de\/touren\/hanguo.php\" target=\"blank\">Land der Morgenfrische<\/a>, Radtour in Korea<\/strong><\/p>\n<p><i>Von Haean nach Girin. 110 Kilometer, 55 davon mit dem Rad. Sonne!<\/i><\/p>\n<p>Der erste Tunnel wurde Ende 1974 zuf\u00e4llig von einer s\u00fcdkoreanischen Milit\u00e4rpatrouille entdeckt. Dampf quoll aus der Erde und bei der Entdeckung wurde sofort scharf geschossen. F\u00fcnf Tage sp\u00e4ter glaubte man den Tunnel ausreichend gesichert und \u201eges\u00e4ubert\u201c zu haben, aber bei einer ersten Begehung wurden zwei Soldaten, ein US-Amerikaner und ein Koreaner durch einen verborgenen Sprengsatz get\u00f6tet.<\/p>\n<p>Der zweite und vierte Tunnel wurde auf \u00e4hnliche Weise gefunden. Man war inzwischen wachsam geworden, hatte gelauscht und gegebenenfalls Gegenbohrungen vorgenommen. Die Bohrl\u00f6cher wurden w\u00e4hrend den Bohrungen st\u00e4ndig mit Wasser gef\u00fcllt. Entwich das Wasser pl\u00f6tzlich im Erdreich war klar, dass man auf einen Tunnel, zumindest auf einen Hohlraum, gesto\u00dfen war.<\/p>\n<p>Nur der dritte Tunnel, der wurde von einem Nordkoreanischen \u00dcberl\u00e4ufer 1978 verpetzt. Das war auch der gef\u00e4hrlichste, denn er befindet sich nur 44 km von Seoul entfernt. Bei einer Breite und H\u00f6he von 2 Meter h\u00e4tten 30.000 Soldaten mit leichter Bewaffnung pro Stunde durch den Tunnel in s\u00fcdkoreanisches Territorium eindringen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Den vierten Tunnel hat man erst 1990 entdeckt. Im Punchbowl, nur knapp 5 Kilometer vom \u00d6rtchen Haean entfernt. Er ist zug\u00e4nglich f\u00fcr Touristen und somit war es ganz logisch, dass er zu unserem Vormittagsprogramm geh\u00f6ren sollte.<\/p>\n<p>Der Wetterbericht sollte auch f\u00fcr heute recht behalten, keine Niederschl\u00e4ge, lockere Bew\u00f6lkung und bis zu 18 Grad waren angek\u00fcndigt. So standen auch nur ein paar vereinzelte Wolken am Himmel, als wir uns um halb neun trafen. Unser <i>minbak<\/i> bietet kein Fr\u00fchst\u00fcck an, daher hatten wir uns am Vorabend mit Proviant versorgt und jeder hatte auf seinem Zimmer gefr\u00fchst\u00fcckt.<\/p>\n<p>Vor dem Tunnel stand eine Observationsstation auf dem Programm. Mit dem Bus. Meine urspr\u00fcngliche \u00dcberlegung den kleinen Ausflug dort hoch zuk\u00fcnftig mit den R\u00e4dern zur\u00fcck zu legen habe ich mir ganz schnell wieder aus dem Kopf geschlagen. Ganz davon abgesehen, dass nur registrierte Kraftfahrzeuge die Strecke passieren d\u00fcrfen: die Stra\u00dfe windet sich extrem steil nach oben, auf nur 6 Kilometer werden 600 H\u00f6henmeter zur\u00fcck gelegt. Also an vielen Abschnitten mit \u00fcber 10% Steigung!<\/p>\n<p>Nach 20 Minuten hatte uns der Bus von 400 Meter \u00fcber NN auf \u00fcber 1040 Meter katapultiert. Wir waren quasi am n\u00f6rdlichen Tellerrand der Punchbowl angekommen. Hier oben ist man direkt an der Grenze zur demilitarisierten Zone (ein vier Kilometer breiter Grenzstreifen) und hat einen schicken Ausblickt nach Nordkorea. Zumindest aus der Beobachtungsstation, die man hier oben f\u00fcr Besucher errichtet hat. Das H\u00e4uschen ist eingerichtet wie ein Theater, mit nach hinten ansteigenden Stuhlreihen. Vorne gibt es statt der B\u00fchne eine gro\u00dfe Fensterfront. Und dahinter einen grandiosen Ausblick auf \u2026 unbesiedelte Berge \ud83d\ude41<br \/>\n<i>Wie Sie sehen, sehen Sie nichts<\/i>. Das also ist Nordkorea!<\/p>\n<p>Nun gut, die eine oder andere milit\u00e4rische Einrichtung des Feindes l\u00e4sst sich schon erkennen. Nur nicht mit dem blo\u00dfen Auge, wie uns ein Soldat anhand eines Modells der Umgebung erl\u00e4utert. Hier ein kleiner St\u00fctzpunkt, dort ein Horchp\u00f6stchen. Alles weit weg und gut getarnt. Anschlie\u00dfend bekommen wir noch ein Video vorgef\u00fchrt, in dem das Teleobjektiv der Kamera die bereits erw\u00e4hnten Objekte heran zoomt.<br \/>\nEs ist kalt hier oben zu dieser Jahreszeit, so kalt wie der Krieg zwischen den beiden Landesteilen.<\/p>\n<p>Nummer zwei der Morgenvisite ist der Anfangs erw\u00e4hnte Tunnel. Auch dort fahren wir mit dem Bus hin. W\u00e4hrend Francoise auf den guten Rat ihres st\u00e4ndigen Begleiters Klausi h\u00f6rt und auf einen Einstieg verzichtet begibt sich der Rest der Gruppe in die H\u00f6hle des L\u00f6wen. Die ersten 150 Meter sind easy, da l\u00e4uft man durch eine bequeme R\u00f6hre, die ein deutscher Diamantbohrer durch den Granit getrieben hat (der s\u00fcdkoreanische Stichtunnel), bevor man den nordkoreanischen Tunnel erreicht. Diesen muss man in einer kleinen Grubenbahn auf ebenfalls 150 Meter befahren. Und er ist nahezu winzig, jedenfalls in diesem Abschnitt. Keine 1,5 Meter hoch und breit. Nach besagten 150 Meter h\u00e4lt unsere Geisterbahn an einem Abschnitt, wo sich der Tunnel etwas verbreitert, uns werden Bohrl\u00f6cher f\u00fcr Sprengungen und die Schienen der nordkoreanischen Grubenbahn gezeigt. Dann geht es wieder zur\u00fcck in die Freiheit\u2026.<\/p>\n<p>Um 11 Uhr sitzen wir endlich auf den R\u00e4dern. Angedacht f\u00fcr die Raderkundung heute waren knapp 80 Kilometer bis zur n\u00e4chsten \u00dcbernachtungsstation in Girin. Das wir die ganze Strecke heute nicht auf zwei R\u00e4dern zur\u00fcck legen k\u00f6nnen wurde schnell klar, daf\u00fcr hatten wir zu viel Zeit am Vormittag mit den Besichtigungen verbracht. Auf der regul\u00e4ren Radtour wird das anders sein, dann verbringen wir n\u00e4mlich zwei Tage in Haean.<\/p>\n<p>Aber egal, wir wollten endlich in die Pedalen treten! Karin, Stefan und ich. Kurz nach 11 Uhr legten wir ab. Zun\u00e4chst ging es gut h\u00fcgelig \u00fcber die einzige Stra\u00dfe, die nicht \u00fcber einen Pass aus dem Punchbowl heraus f\u00fchrt. War das sch\u00f6n! Der Verkehr beschr\u00e4nkte sich auf ein (haupts\u00e4chlich milit\u00e4risches) Fahrzeug alle f\u00fcnf Minuten, die Stra\u00dfe war astrein asphaltiert und die Landschaft ein Herbsttraum. B\u00e4ume und Bl\u00e4tter in allen Stadien der herbstlichen Verf\u00e4rbung, die Vegetation ist hier nicht un\u00e4hnlich jener von Deutschland.<\/p>\n<p>Auf den H\u00fcgelp\u00e4ssen (maximal 50 H\u00f6henmeter) immer wieder Panzersperren. Also Betonkonstruktionen, die rechts und links der Stra\u00dfe errichtet wurden (siehe Fotos unten). Im Falle einer Invasion aus dem Norden werden kleine Sprens\u00e4tze gez\u00fcndet mit der Folge, dass m\u00e4chtige Betonquader auf die Stra\u00dfe rollen und diese f\u00fcr motorisierte Fahrzeuge versperren. Clever gemacht und gut zu tarnen obendrein.<\/p>\n<p>Gegen Mittag hatten wir den Ort Wontong erreicht. Hier trafen wir wieder auf unseren Begleitbus und st\u00e4rkten uns in einem Restaurant. Hinter Wontong zun\u00e4chst Hauptstra\u00dfe (muss auch mal sein) und dann Aufstieg zu unserem Pass f\u00fcr den Tag. Auch hier viel Verkehr. Die Erkl\u00e4ng daf\u00fcr ist <i>ein Sonntag im Herbst<\/i>. Wir fuhren in den Seoraksan Nationalpark hinein und waren angesichts des Wochentages und der aktuell stattfinden Laubverf\u00e4rbung nicht die einzigen. Im Gegenteil, prime time! Das ist wie Ku\u2019damm am Tag vor Weihnachten. Mit den vielen Menschen, aber ohne die vielen Schaufenster.<\/p>\n<p>Ok, das war etwas \u00fcbertrieben. Wir kurbelten uns die Stra\u00dfe hinauf, wurden h\u00e4ufig von Bussen und Privatautos \u00fcberholt, die aber alle einen respektvollen Abstand zu uns hielten. Viel mehr machten uns die Steigungen zu schaffen, die ca. drei Kilometer vor dem Pass 10% erreichten. Karin, die bis dahin noch keine nennenswerten P\u00e4sse fuhr, war beeindruckt. Sowohl von der Landschaft als auch von ihren eigenen, ungeahnten F\u00e4higkeiten. Ich meinerseits war schwer beeindruckt von Karin und h\u00e4tte mein Rad an ihrer Stelle schon l\u00e4ngst in den Graben geschmissen!<\/p>\n<p>Um 17 Uhr, nach vielen Kilometer und vielen H\u00f6henmeter, kommen wir am Pass an. K\u00fchl ist es hier oben zu dieser Jahreszeit. Sp\u00e4t ist es auch schon, daher verladen wir die R\u00e4der kurzerhand in den Bus und legen die letzten Kilometer nach Girin darin zur\u00fcck. Keine schlechte Entscheidung, unsere Unterkunft, wieder ein <i>minbak<\/i>, erreichen wir erst nach Einbruch der Dunkelheit.<br \/>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-6693 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/china-by-bike.de\/blog\/2012\/10\/in-den-tunnel-uber-den-berg\/cimg2262\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" 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