{"id":8783,"date":"2013-09-30T17:01:31","date_gmt":"2013-09-30T16:01:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.china-by-bike.de\/blog\/?p=8783"},"modified":"2014-02-20T20:48:19","modified_gmt":"2014-02-20T19:48:19","slug":"uber-den-wolken-oder-war-es-sudlich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/china-by-bike.de\/blog\/2013\/09\/uber-den-wolken-oder-war-es-sudlich\/","title":{"rendered":"\u00dcber den Wolken (oder war es &#8222;s\u00fcdlich&#8220;?)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Auf den Spuren von Wanda, 26.09. bis 14.12.2013<\/strong><\/p>\n<p><em>Zwei Tage in Zhongdian, das jetzt Shangri-la hei\u00dft<\/em><\/p>\n<p>Wir sind komplett, Caren, Wolfgang und Lore (CaWoLo) kommen fast zeitgleich mit uns gegen 10:00 morgens im Hotel an und Uli schneit direkt zum Abendessen herein.<\/p>\n<p>Apopos Essen: Es wird Zeit, dass wir auf die R\u00e4der kommen. Im Gegensatz zum tibetischen Kernland ist das Essen in Zhongdian, das traditionell zum tibetischen Einflu\u00dfgebiet geh\u00f6rt, durchaus gut zu genie\u00dfen und sehr reichhaltig.<br \/>\nSei es frittierter Yakschinken, Maultaschen (Momos), mit und ohne Fleisch, frittierter K\u00e4se mit Zucker. Und weit und breit keine ranzige Yakbutter! In diesem Gebiet sind die Tibeter seit Jahrhunderten se\u00dfhaft, betreiben Landwirtschaft und wohnen in imposanten Bauernh\u00e4usern mit riesigen Holzs\u00e4ulen und Lehmmauern. Da wird keine Yakbutter ranzig und auch die Tschampa, gemahlene Gerste, auf dem Hochplateau oft nicht nur Notration sondern Hauptdi\u00e4t, ist nur eine M\u00f6glichkeit unter vielen, satt zu werden.<\/p>\n<p>Ein Paradies ist es dennoch nicht. Mit der Umbenennung in Shangri-la, jenes mystische Land aus James Hiltons Roman &#8222;Lost Horizon&#8220;, in dem westliche und \u00f6stliche Lebensweise und Philosophie eine ideale Synthese eingehen, kamen zwar die Touristen. Aber auch die Baukr\u00e4ne, die Gesichtslosigkeit, die Disneyfizierung.<\/p>\n<p>Trotz alledem hatten wir zwei wunderbare Tage in Zhongdian\/Shangri-la. Wir radeln zum imposanten und in den letzten Jahren immer weiter ausgebauten Songzanlin-Kloster vor den Toren der Stadt, baden in hei\u00dfen Quellen, bestaunen \u00fcppige Enzianwiesen und beneiden die sakrosankten Tiere im heiligen Hein des Ringha Tempels. Und genie\u00dfen die lokale K\u00fcche zwischen Aakschinken und tibetischem Hotpot.<\/p>\n<p>Daher wir es Zeit, dass wir auf die R\u00e4der kommen (eingangs erw\u00e4hnt!)<\/p>\n<p>Morgen warten ein 3.650 Meter hoher Pass auf uns!<br \/>\n[map style=&#8220;width: auto; height:400px; margin:20px 0px 20px 0px; border: 1px solid black;; maptype=&#8220;ROADMAP&#8220; gpx=&#8220;https:\/\/china-by-bike.de\/wanda\/wp-content\/uploads\/2013-09-29_Wanda131.gpx&#8220;]<\/p>\n<p>[map style=&#8220;width: auto; height:400px; margin:20px 0px 20px 0px; border: 1px solid black; maptype=&#8220;ROADMAP&#8220; gpx=&#8220;https:\/\/china-by-bike.de\/wanda\/wp-content\/uploads\/2013-09-30_Wanda131.gpx&#8220;]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf den Spuren von Wanda, 26.09. bis 14.12.2013 Zwei Tage in Zhongdian, das jetzt Shangri-la hei\u00dft Wir sind komplett, Caren, Wolfgang und Lore (CaWoLo) kommen fast zeitgleich mit uns gegen 10:00 morgens im Hotel an und Uli schneit direkt zum Abendessen herein. 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