Holperei nach Bago

Entlang der Burmastraße, 09.11. bis 08.12.2013 70 km mit dem Rad auf holprigem Asphalt und noch einmal so viel mit dem Bus von Yangon nach Bago, wieder 32 Grad und Sonne Um 7 Uhr steigen wir noch einmal in den Bus, wir haben beschlossen, den chaotischen Verkehr zum Umgehen und lassen uns erst vor der Stadt aussetzen, als wir auf die Nebenstraße abbiegen. Heiß ist es und wir schwitzen von Anfang an, aber das machen die vielen Eindrücke wett, am…

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Schrauben, Tempel und Hilfe für Pandora!

Entlang der Burmastraße, 09.11. bis 08.12.2013 Stadtrundgang durch Yangon, Räder Schrauben und abends dann zur Shwedagon-Pagode und Abendessen Die Sonne und die Hitze begrüßt uns schon am frühen Morgen nach dem Frühstück, wenn man aus dem klimatisierten Hotel tritt und draußen wieder wunderschöne 32 Grad sind. Viele Grüße nach Hause, wo langsam das große Frieren beginnt! Ich werde die Gruppe heute nicht auf den Stadtspaziergang begleiten können, denn ich habe im Office von 7day, unserer ortsansässigen Partneragentur, die Räder startklar…

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Von süßen und scharfen Zähnen

Auf den Spuren von Wanda, 26.09. bis 14.12.2013 Eine Ergänzung von Caren zum Thema „Ich hab noch ein Stück Zahn in Muang Khua“ Beim Abknabbern eines leckeren Hühnerknochen’s und anschließendem über die Lippen lecken, bemerke ich gewisse Unregelmässigkeiten in meinem Mund. Nein es ist kein Hühnerknochen, der ausgespuckt werden will, sondern meine Schneidezahnecke ist abgebrochen. Voilà l‘ aventure commence: in einem der ärmsten Länder der Welt, muss ich zum Zahnarzt. Zum Glück gibt es Toh, unser laotische Guide, der sich…

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Techno ist tot, Karst lebt!

Auf den Spuren von Wanda, 26.09. bis 14.12.2013 58 km von Kasi nach Vang Vieng, der letzte Pass der Tour und dann Tendenz bergab Vang Vieng war in den letzten Jahre immer mehr zur Khao San Road Laos mutiert, jene laute, grelle Backpackermeile in Bangkok. Während sich die Khao San Road trotz ihrer Hässlichkeit (und Faszination) jedoch nicht sehr vom restlichen Bangkok abhebt, jenen Moloch, mit der mich eine innige Hassliebe verbindet, war der Kontrast in Vang Vieng ein ungleich…

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Rushhour in Yangon

Entlang der Burmastraße, 09.11. bis 08.12.2013 Langstreckenflug und Ankunft im Yangon, kleiner Spaziergang und Abendessen, 8000 km im Flugzeug, Sonne bis 30 Grad In Bangkok reichte die Zeit noch für ein Frühstück, Reissuppe mit Shrimps, dazu ein dickes Käsesandwich, dann werfe ich meinen Koffer in ein Tuktuk und lasse mich zur Metro bringen. Mit der Linie ist man dann staufrei in 30 Minuten am Airport. Tommy, unser thailändischer Fahrradschrauber Freak ist auch schon da mit zwei Kartons für mich, gestern…

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Haben wir uns schlimmer vorgestellt.

An den Hängen des Himalayas, 18.10. bis 11.11.2013 Strecke: ca. 82km, Wetter: sonnig, klare Sicht! So, eine wunderbare Tour ist vorüber. Meine lieben Mitreisenden konnten sich heute Morgen erfolgreich durch die Menschenmassen am Flughafen drängeln (es wird mal wieder gestreikt) und sitzen gerade im Flieger nach Istanbul. Ich bin ausgeschlafen und frisch frisiert und rasiert. Der indische Barbier um die Ecke hat mir zunächst seine eigene schicke Frisur verpasst, dann hat er beim Rasieren ganz selbstverständlich einen großen Schnauzer stehenlassen,…

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Fängt der Urlaub gerade an, ist er auch schon wieder vorbei

Das Blaue China, 19.10. bis 10.11.2013 kleine Wanderung und Ausklingen auf Lantau. Gutes Wetter. Hin und wieder leicht diesig. Nach getaner Arbeit der letzten Wochen mit Kulturprogramm, Radfahren und und und begann heute endlich der Urlaub. Wir zogen ein letztes Mal um an den Silvermine Beach auf Lantau, der größten Insel Hongkongs und ließen kurz vor Schluss noch einmal Urlaubsstimmung aufkommen. Der Strand war nicht schlecht. Aber ich als Thailänder habe da vielleicht auch zu hohe Ansprüche. Wenn das Wasser…

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Radfahrer trinken Ghurka

An den Hängen des Himalayas, 18.10. bis 11.11.2013 Strecke: ca.53km, Wetter: heiter bis wolkig Das ist der Wahlspruch von Frank und man sollte ihm glauben, denn er ist ein Experte auf beiden Gebieten (Radfahren, Biertrinken). Ghurka schmeckt auf lange Sicht wirklich gut, etwas hopfiger als das zu süße Everest-Bier, Tuborg ist auch ok aber eben Import bzw. wird hier in Lizenz gebraut. Soviel zum Bier. Der Tag hatte damit eigentlich nicht viel zu tun, aber die Anmerkung „Radfahrer trinken Ghurka“…

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